System Administrator Appreciation Day

To all sysadmins out there:


Happy System Administrator Appreciation Day!

Heute ist der zwölfte Happy System Administrator Appreciation Day, was das Institute für theoretischen Physik genutzt hat, um den Mitarbeiter der ZEDV einen Kaste Club Mate zu schenken. Da aber gerade vorlesungsfreie Zeit ist, war nur einer der Mitarbeiter vor Ort. Welch Glück für ihn.

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Sea to Summit AlphaLight Spork

Neulich jüngst vor kurzem eben erst als ich in Kanada war, habe ich in Whitehorse, YT beim lokalen Outdoor-Händler eine tolle Entdeckung gemacht: den Sea to Summit AlphaLight Spork. Ich besitze war mit dem GSI Foon bereits einen Spork, mit dem ich sehr zufrieden bin, aber ich musste dieses kleine Schmuckstück dennoch kaufen (er hat auch nur 9 CAN$ gekostet). Zugegeben, es war ein Lustkauf, aber kein gänzlicher, denn es sprechen einige Dinge für den STS und gegen den GSI Spork:

1. Er ist wesentlich stabiler: Der AlphaLight Spork besteht aus hartanodisiertem 7075-T6 Flugzeugaluminium, was ihn sehr leicht leichter, sehr härter und somit fast unzerstörbar macht. Des Weiteren bildet die Hatanodisierung eine Schutzschicht gegen Korrosion und das Lösen des Aluminiums im Essen (also kein Alu-Geschmack!). Der GSI Foon ist aus Lexan und ist mir leider am Griffende abgebrochen. Daher hab ich das Griff einfach auf 5cm Länge gekürzt, was noch ein wenig Gewicht spart. Dass das Aluminium sich verbiegt halte ich (auch auf Grund der leicht gewölbten Form des Stiels) für unwahrscheinlich. Selbst unter sehr starken Kräfte sollte es sich im schlimmsten Fall nur verbiegen.

2. Er besitzt im Gegensatz zum GSI Foon kein integrierten Karabiner sondern nur Loch und einen mitgelieferten Kleinkarabiner aus dem selben Material. Das finde ich praktischer, weil ich selten den Karabiner brauche und daher so einfach abmachen kann bzw. für andere Dinge verwenden kann. Außerdem ist mir mein GSI Foon genau an der Stelle des Karabiners gebrochen.

3. Er ist (ein wenig leichter): Mein abgesägter GSI Foon bringt 10,31g auf die Waage während der AlphaLight Spork nur mit 9,47g (+ 2,67g für den Karabiner) zu buche schlägt. Also fast ein ganzen Gramm gespart. Na wenn das kein Kaufargument ist.

4. Die Form ist besser. Gemeinsam ist beiden, dass sie das für mich perfekte Löffelvolumen besitzen. Der AlphaLight Spork ist zwar ein wenig kleiner aber dafür tiefer, was natürlich beim Suppe Löffeln von Vorteil ist. Auch besitzt der AlphaLight Spork weniger Zinken, die aber eine größere Abstand zueinander haben, sodass auch das einem das Aufpicken besser gelingt.

Ich bin mit meinem neuem Spork sehr zu frieden, auch wenn er für das Freezerbagcooking zu kurz ist. Auf meiner Yukon-Tour, wo wir stets frisch gekocht haben, hat er mir wertvolle Dienste erwiesen und ich fühle mich mit einem “unzerbrechbaren” Essgerät auch irgendwie sicherer.
Ich werde mir wohl, um einen Freezerbagcooking-kompatiblen Löffel zu besitzen, auch mal den Sea To Summit AlphaLight Long Spoon genauer anschauen.

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MYOG Paracord-Armband

Heute habe ich mir aus Paracord ein Armband geflochten. Dies will ich auf Touren am Mann tragen, um stets ein wenig Seil dabei zu haben. Anleitungen hierfür können mittels geeigneter Eingaben in herkömmliche Suchmaschinen schnell gefunden werden, z.B. die hier. Als Verschlüsse habe ich mir die Nexus Helmschließe gekauft. Diese haben den Vorteil, dass sie leicht vorgebogen sind und sich somit angenehmer am Handgelenk tragen lassen, als es bei einem nichtgebogenem Blitzverschluß der Fall wäre.
Bei meinen 21cm Handgelenkumfang hat sich für den Rohstrang eine Länge von ungefähr 2m als ideale herausgestellt. Allerdings habe ich die Knoten auch sehr fest gezogen, sodass das Endergebnis etwas starr war. Vermutlich ist es besser, die Knoten lockerer zu knüpfen und somit die Flexibilität zu erhöhen, was weniger Schnur erfordert, wobei mir allerdings die gewisse Starre meines jetzigen Armbandes ganz gut gefällt.

Da ich als Pfadfinder im Knoten machen geübt bin, war dieses MYOG-Projekt sehr schnell zufriedenstellend und – so denke ich – mit einem ansehnlich Ergebnis erledigt. Der Knoten, der in obigen Anleitung verwendet wird, war mir übrigens vom Halstuchknotenknüpfen bekannt; eine gute Alternative zum Türkischen Bund. Jetzt überlege ich, was ich noch so alles Tolles mit Paracord bauen kann…den Möglichkeiten sind schier keine Grenzen gestellt.

Aber vielleicht sollte ich eher endlich die Zeit nehmen, meine Dosenkocher zu bauen, was ich mir schon seit langem vorgenommen habe – zumal sich die Dosen bei mir auch langsam bis unter die Decke stapeln…

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Mein Blog ist CO2-Neutral

Mein Blog ist CO2-Neutral!


Gutscheine und Coupons - CO2 neutral

Das ein Blog Traffic und Server-Last verursacht und somit CO2 erzeugt ist eigentlich klar, aber wie so oft im Leben erwischt man sich doch dabei, dass einem solch profane Dinge nicht in den Sinn kommen, wenn man sich nicht ausdrücklich damit beschäftigt.
Ein Grund mehr für mich, über die Aktion “Mein Blog ist CO2-Neutral” von KaufDA bzw. Mach’s Mit! zu berichten:
Diese pflanzen kostenlos einen Baum pro Blog (von den ersten 750), der über ihre Aktion berichtet, und neutralisieren somit 15.000 Seitenaufrufe pro Monat (nach deren angaben) – selbstverständlich entfaltet der gepflanzte Baum erst in ca. 18 Jahren seine volle Wirkung, daher lieber früher als später damit anfangen.
Und da ich als Pfadfinder und naturbegeisterter Mensch Bäume mag und die Umwelt sowieso, finde ich diese Aktion sehr vorbildlich und empfehlenswert.
Gepflanzt wird übrigens der Bergahorn.

Weitere Informationen: http://www.kaufda.de/umwelt/co2-neutral/

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Abstinenz

Nach ungefähr einem Jahr Blog-Abstinenz widme ich mich momentan wieder diesem Projekt. Neben zahlreichen Beiträge über meinen jüngsten Kanadabesuch steht auch eine Änderung der grafischen Oberfläche an.
Ich versuche dies alles bis Ende dieser zu Woche zu bewerkstelligen – mal sehen, ob ich diese mir selbst auferlegte Frist einhalten kann.

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Das Kätzchen ist da

Mac OS X 10.6 Verpackung

Juchuu, es ist das. Leider muss ich jetzt wieder los und kann es daher nicht sofort installieren und rumspielen. Dazu werde ich wohl erst heute Abend kommen…und euch natürlich gleich berichten.

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Kätzchen

Morgen ist es soweit…ich kann’s kaum erwarten, bis das Kätzchen bei mir im Briefkasten landet. Hab’s ja schon vorbestellt, als es noch hieß, erst nächsten Monat. Umso mehr freue ich mich.
Hoffentlich kommt es auch morgen. Dann weiß ich schon, was ich am Abend machen werde. Und wenn’s erst am Samstag kommt, auch nicht so schlimm. Hoffentlich nur bald. Nicht das es wieder heißt, es gibt nicht genug für alle oder so und man dann dennoch ewig lange warten muss.

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Sony Ericsson T700

Nach dem mein K610i, was ich mir meines Wehrdienstes zugelegt hatte, seinen Geist aufgeben hat – das Mikrofon war leider nicht mehr zu gebrauchen, sodass ich beim Telefonieren nur noch hören konnte, war es an der Zeit, mir vor ein paar Wochen neues Handy zuzulegen.

Meine Entscheidung viel wieder auf ein Sony Ericsson: das T700.

SE T700 on MacBook Pro

Das T700 ist schön schlank und leicht und gefällt mir vom Design. Klar, es gibt leichtere, aber das T700 ist hochwertig verarbeitet (Metallgehäuse), besitzt eine für Schnappschüsse gut geeignete Kamera, einen hellen, scharfen Bildschirm, hat eine gute Sprachqualität beim Telefonieren und lässt sich reibungslos über Bluetooth mit meinem Mac synchronisieren; es besitzt noch weitere nette, kleine Spielereien, die mir gefallen: So kann ich – wie auch schon mit meinem alten Handy – meine Mac über Bluetooth steuern bzw. mein Handy als Fernbedienung nutzen.
Außerdem hab ich mir noch eine 4GB-Speicherkarte dazu geholt und benutze es mit dem mitgelieferten Headset als MP3-Player, da mein richtiger irgendwie verschwunden ist.

Kurz gesagt: Ich bin sehr zufrieden mit meinem neuem Handy. Aber das wichtigste ist: Ich kann wieder telefonieren.

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LaCie Rugged Tripple Interface

Als ich heute von der Uni nach hause kam, lag ein kleines Päckchen auf meinem Schreibtisch…und in ihm meine neue externe Festplatte: Lacie Rugged Tripple Interface 500GB.

Die Gründe, die meine Entscheidung für diese Festplatte bewirkt haben, will ich hier kurz zusammenfassen:
Zum einem bietet sie mit einem USB-Port, einem FireWire 400-Port und einem FireWire 800-Port alle gängigen Anschlüße (abgesehen von eSATA) und bietet so eine hervorragende Konnektivität und durch die intelligenten Firewire-Ports auch Busse, die schnell genug sind, somit nicht den Flaschenhals bilden, und nicht zu lasten der CPU gehen. So ist das verschieben von großen Datenmengen keine langwierige Sache. Zwar wäre es zwecks Kaskadieren schöner gewesen, den FireWire 400-Port durch einen zweiten 800er zu ersetzten, aber das lässt sich verschmerzen, zumal man ja nicht all zu oft zwei Festplatten kaskadiert.

Der zweite auschlaggebende Grund ist, ist ihre stoßunempfindlichkeit. Dies wird zum einem durch die Gummierung des Gehäuses und zum anderen dadurch erreicht, dass die Festplatte im Gehäuse nicht festgeschraubt ist, sondern mit kleinen “Stoßdämpfern” fixiert wird (das hat auch den Vorteil, dass die Platte ohne jegliches Werkzeug aus dem Gehäuse entnommen werden kann). LaCie gibt eine Unempfindlichkeit für Stürze aus einer Höhe von bis zu 2,2m an.

Der dritte Grund ist, dass es sich um eine 2,5″-Platte handelt. Dies hat den Vorteil, dass sie keine extra Stromversorgung braucht und durch den FireWire800-Port mit der notwendigen Spannung versorgt werden kann und auch relativ leicht (250 g) ist; beides kommt der Mobilität zugute. Macs können (wie einige neure PCs auch) die Spannung am USB-Port zwar eh variieren, falls das angeschlossene Gerät eine höhere Spannung braucht, somit wäre auch so ein Betrieb ohne Netzteil möglich. Für andere Rechner kommt ihm Lieferumfang (zusätzlich zum USB-, FireWire400- und FireWire800-Kabel) noch ein seperates USB-Kabel mit, dass nur zur Spannungsversorgung dient (und daher auf der eine “Festplatten-Seite” eine Stromstecker besitzt.) Wohlgemerkt hat man dadurch keinen Kabelbaum mit zwei USB-Steckern, was ich persönlich sehr angenehm empfinde, weil am Mac der zweite Anschluss nur sinnlos hin- und herbaumeln würde (wobei ich die Platte eh über FW800 betreibe).

Nachdem ich heute nun gleich ein Backup über mehr als 100GB gemacht habe, muss ich erfreulicher Weise feststellen, dass die Platte erfreulich leise ist: wenn man nicht konzentriert zuhört, ist sie so gut wie nicht zu hören. Dies liegt wohl zum einem daran, dass es eine 2,5″-Platte ist als, so vermute ich, auch an der stoßunempfindliche Bauweise.

Bisher bin ich mit ihr vollauf zufrieden; ob die Platte hält, was sie verspricht, wird sich in Zukunft herausstellen.

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The Berg

Nachdem der Flughafen Tempelhof den Betrieb eingestellt hat, sind 4 Million Quadratmeter Fläche in der Mitte von Berlin ohne Nutzung. Viele Pläne und Ideen zur Neugestaltung wurden bereits und werden debattiert.

Doch der absolute, ultimative genialste Vorschlag ist: The Berg
Der Berliner Architekt Jakob Tigges ist auf die geniale Idee gekommen, mitten in Berlin einen künstlichen Berg zu erschaffen. Ihr habt richtig gehört: Ein Berg – Mitten in Berlin (nicht so eine zufällige Anhäufung von Sand oder ein Haufen Schutt, sondern so ein richtiger Berg)!

The Berg by Jakob Tigges

Quelle: the-berg.de

1071 Meter wären realisierbar, die zum Klettern, Wandern, Grillen, Chillen und viel mehr genutzt werden könnte; und im Winter Ski fahren.
Also eine absolut geniale Idee – die leider wohl nie umgesetzt wird. Schade.

Mehr Bilder und Informationen findet ihr beim Tagesspiegel und auf der Website des Architekten: the-berg.de

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